REBELLINNEN - Die Ausstellung über starke Frauen

Ausstellung Rebellinnen
Bildrechte be

"Rebellinnen - Frauen verändern die Welt" im KREUZ+QUER (bis 30.3.2023)
Die Ausstellung stellt Frauen aus dem deutschsprachigen Raum vor, die für ihre Überzeugungen und Rechte kämpften und die Gesellschaft ein Stück besser machen wollten. Ihre Geschichten erzählen von stillem Widerstand und lauter Rebellion, mutigen Taten und ungewöhnlichen Entscheidungen, Unangepasstheit und Willensstärke.
 

Begleitprogramm:

Digitaler Vortrag
Ein Instagram Profil von Sophie Scholl?! Über Erinnerungsformen im Digitalen Zeitalter
7. Februar 2023 um 19 UhrDas Instagram Profil „Ich bin Sophie Scholl“ hat für viel Aufsehen gesorgt. Viele Einrichtungen setzen sich seit Jahren damit auseinander, inwiefern die Erinnerung an die Shoah im Digitalen und auf Social Media Plattformen eingebettet werden kann. Der Vortrag soll einen Überblick über verschiedene Entwürfe und die damit einhergehenden Schwierigkeiten geben und zum Diskutieren einladen.
Referentin: Céline Wendelgaß, Bildungsreferentin Bildungsstätte Anne Frank Frankfurt/Main
Registrierungslink zur Teilnahme: https://eu01web.zoom.us/meeting/register/u5csf-yqpzooHNMN7y1VeI6Z0Eq8bro4KdFd

Öffentliche Führung: 06.03.2023 um 17 Uhr
Anmeldung erbeten per email an bildung.evangelisch-er@elkb.de

Besichtigung zu den Öffnungszeiten von KREUZ+QUER: Montag und Mittwoch von 9.30 bis 14 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag 9.30 bis 18 Uhr.

Veranstalter: BildungEvangelisch Erlangen


„Rebellinnen“ Die Ausstellung über starke Frauen

Mädchen und Frauen haben in allen Epochen die Welt verändert. Manche haben es in Geschichtsbücher geschafft, andere sind weitgehend unbekannt. Die Leihausstellung „Rebellinnen – Frauen verändern die Welt“ stellt Frauen aus dem deutschsprachigen Raum vor, die für ihre Überzeugungen und Rechte kämpften, die Gesellschaft prägten, sie ein Stück besser machen wollten. Ihre Geschichten erzählen von stillem Widerstand und lauter Rebellion, mutigen Taten und ungewöhnlichen Entscheidungen, Unangepasstheit und Willensstärke.
Es sind Frauen, die bestehende Strukturen hinterfragten, die Gesellschaft herausforderten und sich über Konventionen und Normen hinwegsetzten – und es bis heute tun.

„Rebellinnen“ präsentiert Frauen aus verschiedenen Jahrhunderten. Viele sind berühmt, einige von ihnen weniger bekannt. Vorgestellt werden Menschen wie die Widerstandskämpferin Sophie Scholl, die Reformatorin Argula von Grumbach, die Politikerin Elisabeth Schwarzhaupt, die Schauspielerin Marlene Dietrich, die Sozialarbeiterin Liselotte Nold, die Verlegerin Aenne Burda oder die Publizistin Wibke Bruhns.
Sie alle verbindet, dass sie sich dafür eingesetzt haben, die Gesellschaft zu verändern. Ihre Lebenswege ermutigen uns dazu, unseren eigenen Weg zu gehen und unsere Ziele nicht aus den Augen zu verlieren.

Die Ausstellungstafeln präsentieren verschiedene Facetten der Frauen.
Sie zeigen historische Dokumente, Auszüge aus Interviews, Tagebüchern oder Publikationen.
Für die Schau haben renommierte Künstlerinnen eigens Illustrationen gefertigt. Zu jeder Tafel gibt es im Netz weiterführende Informationen, ein ausführliches Porträt sowie Link-Tipps.

Die Ausstellung wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales sowie die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern. Weitere Förderer und Förderinnen sind die Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern, die Elisabeth-Schwarzhaupt-Stiftung, der Konvent Evangelischer Theologinnen in Deutschland sowie die Druckerei Pigture. Medienpartner ist das  Sonntagsblatt.