KREUZ+QUER wurde prämiert

Im Rahmen einer Feierstunde im Kreuz+Quer, dem Haus der Kirche am Bohlenplatz in Erlangen wurde die grundlegende Sanierung und Neugestaltung des Gebäudes vom Bezirk Mittelfranken im Rahmen der diesjährigen Denkmalprämierung ausgezeichnet. Dekan Peter Huschke spürte  in seinem Grußwort den historischen  Stationen  der ehemaligen  deutsch-reformierten Kirche nach und ging auf  den Namen des Gebäudes und seine Bedeutung für die Kirche, aber auch die Stadtgesellschaft ein.

Diese Bedeutung würdigte auch Oberbürgermeister Dr. Florian Janik. Er betonte mit einem Augenzwinkern, dass die Stadt durch die sanierungsbedingte Schließung eigener Veranstaltungsorte (Ladeshalle/Frankenhof) indirekt dazu beigetragen habe, dass der Veranstaltungsort so gut nachgefragt werde. Regierungspräsident Richard Bartsch hatte sich bereits zu Beginn sehr erfreut über die gelungene Sanierung gezeigt und für die Bereitschaft gedankt die Veranstaltung im Kreuz+Quer durchführen zu können. Insgesamt wurden bei der Veranstaltung 29  Projekte  unterschiedlichster Art und aus unterschiedlichsten Epochen prämiert. Die Objekte befinden sich in Erlangen, Fürth, Nürnberg und Schwabach, sowie den dazugehörigen Landkreisen. Neben den Geehrten und VertreterInnen der Kommunen  waren zahlreiche Gäste der Einladung des Bezirks Mittelfranken gefolgt.

Katja Bibic nahm stellvertretend für die Mitarbeitenden im Kreuz und Quer den Preis vom Bezirkstagpräsidenten Richard Bartsch zusammen mit Dekan Peter Huschke, Geschäftsführer Prof. Dr. Hans Jürgen Luibl, den Architekten Prof. Peter Haid und Thomas Strelow sowie dem Geschäftsführer der Gesamtkirchenverwaltung  Andreas Heger entgegen.

Text und Bilder: Christian Düfel (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Evang.-luth.Dekanat Erlangen)  März 2018